Öl- und Gasheizungen: Heizkessel tauschen
lohnt sich

Energieeffiziente Technologien, neue Fördermöglichkeiten, veränderte gesetzliche Pflichten – halten Ihre Heizungsanlagen und Heizkessel mit der dynamischen Entwicklung mit? Oder fallen sie sogar unter die Austauschpflicht des Gebäudeenergiegesetzes, das zum 1.11.2020 die Energieeinsparverordnung ersetzt?

Vor diesen Fragen stehen derzeit viele Immobilienbesitzer und -verwalter – ganz besonders bei älteren Öl- und Gasheizungen.

 

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen und Tipps dazu.

1.

Austauschpflicht

In den nächsten Jahren ist für rund 2 Millionen alte Öl- und Gasheizkessel Schluss. Ab 2026 dürfen in der Regel auch neue Ölheizungen nicht mehr eingebaut werden.

 

 

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2.

Verbrauchssenkung

Den Fristablauf abwarten oder zeitnah austauschen? Verbrauchsarme neue Technologien dienen nicht nur dem Klimaschutz, sondern senken die Betriebskosten einer Immobilie und ihrer Mieter.

 

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3.

Heizkesseltypen und Heizsysteme

Gas, Öl, Pellet, BHKW, Wärmepumpe, Fernwärme oder Solarthermie – welcher Energieträger und welche Technologie die Richtigen sind, hängt von der Immobilie und weiteren Faktoren ab.

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4.

Fördergelder und Zuschüsse

Der Staat übernimmt bei einem vorzeitigen Heizkesseltausch bis zu 45 Prozent der Kosten – und beim Beantragen winkt Entlastung.

 

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5.

Investition

Die Kosten für die Anlagentechnik hängen von der Immobilie und der gewählten Technik ab. Typische Projektgrößenordnungen liegen zwischen 30.000 und 250.000 €, doch auch bis zu 1 Mio. € Investitionskosten sind möglich.

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6.

Finanzierung

Moderne Contracting-Lösungen entlasten nicht nur das Investitionsbudget. Erfahrene Anbieter bringen auch umfassendes technologisches Know-how ein.

 

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7.

Lösungspartner

Erfahrung, nachgewiesenes Know-how und Technologie-Unabhängigkeit – darauf sollten Sie bei der Wahl des Lösungsanbieters achten.

 

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1. Austauschpflicht:
Was müssen Betreiber und Verwalter beachten?

Effiziente Heizungen sind ein wichtiger Eckpfeiler des Klimaschutzpakets 2030 der Bundesregierung. Das Ziel der Politik ist es, den Ausstoß von Treibhausgas deutlich zu reduzieren. Deshalb gilt:

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  • Sind Öl- und Gaskessel älter als 30 Jahre, müssen sie ausgetauscht werden. So sieht es bereits die Energieeinsparverordnung (EnEV) von 2014 vor. Diese wird ab dem 1. November 2020 vom Gebäudeenergiegesetz GEG abgelöst. Wer die Frist versäumt, muss mit Bußgeldern von bis zu 50.000 € rechnen.
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  • Die Austauschpflicht gilt für Heizungen mit einem Konstanttemperatur-Kessel und einer Nennleistung von 4 bis 400 kW. Damit sind vor allem vermietete Gebäude, aber auch Pflege- und Seniorenheime von dieser Pflicht betroffen.
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  • Das Verbot von neuen Ölheizungen tritt im Jahr 2026 in Kraft. Danach dürfen nur auf Heizöl basierende Lösungen nicht mehr eingebaut werden. Weiterhin erlaubt sind Hybridsysteme: also beispielsweise Ölheizungen in Kombination mit Solarthermie.

Welche Ausnahmen von der Austauschpflicht gibt es?

Auch ältere Heizungen können Sie unter bestimmten Voraussetzungen weiterbetreiben: zum Beispiel solche mit Niedrigtemperatur- oder Brennwertkessel.

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2. Verbrauchssenkung:
Was spricht für einen Heizkesseltausch vor 2026?

Höhere Rentabilität, Einsparungen bei der CO2-Steuer, geringere Verbrauchskosten: Die Liste der Vorteile eines frühzeitigen Umstiegs auf neue Technologien ist lang. Und das unabhängig von den gesetzlichen Verpflichtungen und möglichen weiteren Verschärfungen.

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  • Rentabilität steigern. Eine moderne Heizung verbraucht spürbar weniger Energie. Ein neuer Heizkessel mit Brennwert-Technik etwa senkt den Verbrauch um rund 20 % gegenüber Anlagen ohne Brennwerttechnik. Die anfänglichen Mehrkosten machen sich also schnell bezahlt.

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  • CO2-Steuer vermeiden. Ab 2021 klettern die CO2-Preise: von anfangs 25 Euro je Tonne auf voraussichtlich 55 Euro je Tonne im Jahr 2025. Das kann schnell Kosten von mehreren tausend Euro im Jahr bedeuten. Ein geringerer Verbrauch zahlt sich also von Jahr zu Jahr mehr aus.

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  • Objektwert steigern und Vermietbarkeit optimieren. Nachhaltigkeit ist für immer mehr Mieter und Käufer ein entscheidendes Auswahlkriterium. Eine effiziente Heizungsanlage trägt dazu bei, hat also einen klar wertsteigernden Effekt.

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  • Klima- und Umweltschutz voranbringen. Laut Bundesumweltamt stößt eine alte Öl-Heizung bis zu zehnmal mehr CO2 aus als etwa eine moderne Holzpellet-Heizung.

Unter dem Strich: Es lohnt sich in sehr vielen Fällen, jetzt aktiv zu werden und sich für einen frühzeitigen Heizkesseltausch zu entscheiden. Wichtig ist dabei allerdings, nicht über das Ziel hinauszuschießen und eine bedarfsorientierte Lösung zu wählen.

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3. Heizkesseltypen und Heizsysteme:
Was passt für Ihre Immobilie?

Der Heizkessel ist das Herzstück jeder Heizung. Er verwandelt ein bestimmtes Brennmaterial – also etwa Heizöl, Gas oder Holzpellets – in Wärmeenergie. Diese Wärme wird schließlich über Heizkörper oder Fußbodenheizung zur Raumheizung oder auch Warmwasserbereitung genutzt.

Welche Alternativen stehen Ihnen beim Heizkesseltausch bzw. bei der Erneuerung Ihrer Heizung offen?

Diese sieben Varianten sollten Sie im Blick haben

Ölheizung

 

Alter Ölkessel raus, neuer Ölkessel rein: Das bleibt bis 2026 eine Möglichkeit – wenngleich sicher nicht die effizienteste und zukunftsorientierteste. Da Ölheizungen deutlich mehr klimaschädliches CO2 ausstoßen als andere Heizungen.

  • Keine Förderung möglich
  • Kombinationsmöglichkeit: Solarthermie
Gasheizung

 

Mit moderner Brennwerttechnik steigt der Wirkungsgrad auf 98 %. Damit ist eine Gasheizung nicht nur besonders kompakt, sondern auch sehr effizient und vergleichsweise günstig. Eine nachhaltige Lösung ist die Kombination mit Solarthermie.

  • Keine Förderung möglich
  • Kombinationsmöglichkeit: Solarthermie
Pelletheizung

 

Günstig, effizient, CO2-arm: Für eine Pelletheizung sprechen der preiswerte Brennstoff und die exzellente Ökobilanz. In manchen Fällen ist jedoch der Platzmangel das entscheidende Argument gegen eine Pelletheizung.

  • Förderhöhe: bis zu 45 %
Blockheizkraftwerk

 

Ein BHKW ist für Mehrfamilienhäuser, Senioreneinrichtungen oder Gewerbeimmobilien rentabel, wenn der Wärmebedarf ganzjährig konstant ist. Ein effizienter Anlagenbetrieb kann somit schnell die vergleichsweise hohen Anfangsinvestitionen ausgleichen.

  • Förderhöhe: bis zu 35 %
  • Betrieb mit Erdgas (auch Biomethan möglich), Flüssiggas oder Pellets
Solarthermie plus Gas-Brennwertkessel oder Wärmepumpe

 

Sonnenlicht ist klimaneutral und kostenfrei: Das sind starke Argumente für Solarthermie. Doch sie hängt von Intensität und Dauer des Sonnenscheins ab und braucht daher eine Ergänzung, gerade in den Wintermonaten, wo Wärme zum Heizen und für Warmwasser benötigt wird.

  • Förderhöhe: bis zu 30 %
  • Kombinationsmöglichkeit: Gas-Brennwertkessel oder Wärmepumpe
Wärmepumpe

 

Eine völlig emissionsfreie Lösung mit niedrigen Wartungskosten: Wer sich für eine Wärmepumpe entscheidet, muss allerdings tiefer in die Tasche greifen. Dafür ist die Lösung zukunftssicher, langfristig sehr effizient und unabhängig von Vorversorgeranschlüssen, wie Erdgas oder Fernwärme.

  • Förderhöhe: bis zu 45 %
  • Kombinationsmöglichkeit: Photovoltaikanlage
Fernwärme

 

Wärmelieferung ‚frei Haus‘, keine Wartungskosten, geringer Platzverbrauch: Fernwärme ist besonders interessant für Immobilien und Gewerbeunternehmen im städtischen Bereich. Hier punktet Fernwärme auch durch ihre Umweltfreundlichkeit und den geringen Platzbedarf, jedoch ist Voraussetzung das ein entsprechender Anschluss vorhanden ist.

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Checkliste: Darauf sollten Immobilienverwalter bei der Wahl einer Heizungsanlage achten

  • Wie entwickeln sich die Preise für den Brennstoff und das freigesetzte CO2?

  • Wie hoch sind die Kosten für Anschaffung, Betrieb, Wartung und Instandhaltung?

  • Ist die neue Heizung zukunftsfähig?

  • Mit welchem System erhalte ich die maximale Förderung?

  • Wie verändert das wachsende Bewusstsein für Klimaschutz und Energieeffizienz die Erwartungen von potentiellen Mietern? Und wie wirkt sich das auf Vermietbarkeit und erzielbare Mietpreise der Immobilien aus?

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4. Fördermittel nutzen und Austauschprämie sichern

Sie möchten den alten Öl- oder Gaskessel in der von Ihnen verwalteten Immobilie austauschen? Dann sollten Sie sich rechtzeitig Zuschüsse und Fördergelder vom Staat sichern. Je nach Technologie können bis zu 45 % Förderung möglich sein. 

Wichtig dabei ist ein frühzeitiger Umstieg!

Denn es gibt keinen Zuschuss für alte Heizungen, für die bereits die Austauschpflicht gilt. Zudem bekommen Sie seit 2020 nur noch Förderungen für Heiztechniken, die erneuerbare Energien mit einbinden.

 

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Oder holen Sie sich einen erfahrenen Energieexperte an Ihre Seite. Er weiß, für welches Heizsystem es welche Zuschüsse gibt und hilft beim Zusammenstellen der Unterlagen für den Förderantrag.

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5. Investition: Welche Kosten kommen auf Sie zu?

Objektgröße, Nutzungsart, Anforderungen, bauliche Besonderheiten: Die Höhe der erforderlichen Investitionen hängt von vielen Faktoren ab.

Bei typischen Projekten in der Immobilienwirtschaft liegen die Größenordnungen zwischen 30.000 und 250.000 €.
Je nach Leistungsumfang – etwa für ein Nahwärmenetz, Unterstationen, Wärmepumpenerdbohrungen etc. – können auch Investitionen im Bereich von 1 Mio. € anstehen.
 

Als erster Orientierungsrahmen hier einige wichtige Basisfakten:

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  • Die Kosten für einen Heizkesseltausch hängen stark vom verwendeten Brennstoff ab. Am geringsten sind die Anschaffungskosten bei wandhängenden Gasthermen, am höchsten bei Holzpelletkesseln.
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  • Solarthermie und Photovoltaik sind in den vergangenen Jahren deutlich günstiger geworden. Die Preise für Kollektoren sind um fast 70 % gefallen. Damit können Sie heute auch Sonnenenergie durchaus wirtschaftlich in bestehende Heizsysteme einbinden, etwa bei einer strombasierten Heizung.

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  • Blockheizkraftwerke setzen höhere Investitionen voraus, angefangen bei rund 30.000 €. Dafür werden sie jedoch auch deutlich subventioniert. Durch ihre hohe Effizienz sind sie besonders bei größeren Verbräuchen sinnvoll.

Unter dem Strich müssen Sie verschiedene Faktoren berücksichtigen, um die langfristig beste Lösung zu finden. Neben der Investition in die Anlagentechnik spielen dabei die Kosten für die Energieträger, CO2-Steuer, die möglichen Verbrauchssenkungen und auch der Betrieb und die laufende Wartung eine Rolle.

Es lohnt sich, umfassende Informationen einzuholen und sich beraten zu lassen.

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6. Finanzierung: Ohne eigene Investition zur neuen Heizung

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Wie lassen sich die oft beträchtlichen Initialkosten für eine neue, effiziente Heizungsanlage stemmen?

Für Hausgemeinschaften und Betreiber – etwa von Senioren- und Pflegeeinrichtungen – gibt es eine clevere Alternative zur eigenen Finanzierung: Wärme-Contracting, auch bekannt unter dem Begriff Heizungs-Contracting oder gewerbliche Wärmelieferung. Damit erhalten Sie einen neuen Heizkessel bzw. eine neue Heizungsanlage, ohne selbst investieren zu müssen.

 

 

Die wichtigsten Fakten zu Wärme-Contracting

Was ist Wärme-Contracting?

 

Im Kern geht es darum, dass ein Dritter die Wärmeerzeugung in der Liegenschaft übernimmt. Dieser ‚Contractor‘ produziert die benötigte Wärme vor Ort und liefert sie an den Auftraggeber, also zum Beispiel die Hausgemeinschaft eines Mehrfamilienhauses. Dabei tauscht der Contractor den alten Heizkessel oder die alte Heizungsanlage gegen eine hocheffiziente neue Lösung aus.

Was ist der Vorteil von Wärme-Contracting?

 

Der Contractor übernimmt die gesamte Finanzierung und alle anfallenden Aufgaben – von der Planung über die Errichtung bis hin zu Betrieb und Wartung. Dazu zählen auch außerplanmäßige Reparaturen. Für die Immobilienbetreiber fallen also keine einmaligen hohen Investitionskosten an. Zudem profitieren sie vom Know-how und der Erfahrung des Contracting Anbieters.

Für wen lohnt sich Wärme-Contracting?

 

Zum Beispiel für größere, von Mietwohnungsgesellschaften oder Wohnungseigentümer-Gemeinschaften (WEG) betriebene Wohnanlagen, Senioren- und Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, Industriebetriebe, Hotels, Büroimmobilien und Unternehmen.

Worauf sollten Sie beim Vertragsabschluss achten?

 

Die Investitionskosten für den Contactor können beträchtlich sein. Daher laufen die Verträge in der Regel über viele Jahre. Die Auswahl eines vertrauenswürdigen, erfahrenen und leistungsstarken Contracting-Partners ist daher sehr wichtig.

Contracting
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7. Ihr Lösungspartner:
Erfahrung in der Immobilienwirtschaft zählt

Nicht jede Heiztechnik eignet sich für jedes Gebäude. Je besser die Anlage auf das Gebäude abgestimmt ist, desto höher sind die Verbrauchs- und CO2-Einsparungen.

Der passende Brennstoff, die richtige Leistung, die Gestaltung der Investitionen, alle Fördermittel im Blick – gute Beratung ist wichtig, um eine zukunftssichere Wärmeversorgung zu realisieren. Auch im Hinblick auf volatile Entwicklungen beim Klimaschutz. Sie sparen damit nicht nur bei der Anschaffung viel Geld, sondern auch bei der anschließenden Nutzung.

Ihr Lösungspartner MVV

Wir begeistern mit Energie – und wir begleiten Sie mit vollem Engagement auf dem Weg zu einer effizienten Heizungslösung.

  • Die Energiewende bringen wir durch zukunftsfähige Technologien und Innovationen voran.
  • Wir inspirieren zu neuen Denkansätzen und Lösungen.
  • Als bundesweit aktiver Anbieter arbeiten wir in enger Partnerschaft mit vielen Unternehmen: insbesondere auch aus der Immobilienwirtschaft und dem Senioren- und Pflegebereich.

 

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