Das machen wir einfach: Klimaschutz durch E-Mobility

Mit dem richtigen E-Mobilitätskonzept machen Sie Ihre grünen Unternehmenswerte sichtbar und senden klare Signale in Richtung Klimaschutz und Dekarbonisierung.

Das Beste dabei ist: Umstieg sowie Umsetzung gelingen aufwandsarm und kostenoptimal.

Wie das geht? Ganz einfach, mit MVV. 

 

Vorteile auf einen Blick

Bei vielen Unternehmen ist das Thema Nachhaltigkeit fester Bestandteil der Firmenphilosophie. Mit E-Dienstwagen und eigenen Ladestationen für Mitarbeiter lösen Unternehmen ihr Versprechen für jeden sichtbar ein.

Außerdem

  • schützen Sie in Kombination mit grünem Strom nachweislich das Klima
  • kostet Strom weitaus weniger als Benzin oder Diesel
  • sind Wartungskosten bei E-Fahrzeugen deutlich reduziert
  • ist genau jetzt die richtige Zeit, Förderungen zu nutzen und umzurüsten!

 

Ihr Ansprechpartner:
 
Matthias_Canisius
 
Matthias Canisius
 
T +49 621 290-3656

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen und Verlinkungen, um in Ihrem Unternehmen Elektromobilität zu etablieren:

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1. Bringen Sie E-Mobility in Ihr Unternehmen:

Das ist wichtig beim Aufbau der Ladeinfrastruktur

Die Klimaziele in Deutschland und der EU können nur erreicht werden, wenn es auch eine passende Infrastruktur für alternative Kraftstoffe gibt.

Am besten netzverträglich sind Ladevorgänge am Arbeitsort oder zu Hause. Damit werden Pendlerstrecken im Bereich der E-Mobility bewältigt. Für Strecken, die ein Nachladen erfordern, ist eine öffentlich zugängliche Schnellladeinfrastruktur notwendig – daran wird mit Hochdruck gearbeitet.

 

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Antworten zu den ersten Schritten auf dem Weg zu Ihrer Ladeinfrastruktur bietet dieser Blogartikel:

E-Mobility: 2 Checklisten für den Aufbau einer Ladeinfrastruktur im Unternehmen

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Ladeinfrastruktur für Unternehmen und Beschäftigte: Alles muss stimmen

Voraussetzung für eine gute, funktionierende und umfassende Ladeinfrastruktur ist, dass der benötigte Strom kostengünstig, in räumlicher Nähe und in einem akzeptablen Zeitfenster geladen werden kann. Aber auch verlässliche Abrechnungsmöglichkeiten und eine passende Technik sind wichtig.

So muss beispielsweise die Abrechnung von Ladevorgängen gesetzeskonform und die Messwerte sicher an Nutzer übermittelt werden.

Die Ladestation(en) müssen

  • bei Abrechnung eichrechtskonform und auf die Fahrzeuge abgestimmt sein
  • erweiterbar und zukunftsfähig sein
  • fachkundig und kompetent installiert sein

Das A und O: Die passende Ladetechnik 

Ein Ladepunkt ist der Anschluss, der den Strom für ein Elektroauto bereitstellt. Sobald der Ladepunkt über ein Kabel mit dem E-Auto verbunden ist, kann das Fahrzeug geladen werden. Eine Ladestation hat einen oder mehrere Ladepunkte und kann freistehend als Ladesäule oder als Wallbox montiert werden. Aber Ladesäule ist nicht gleich Ladesäule. 

Ladevorgang

E-Autos benötigen zum Laden sehr viel elektrische Energie über einen – je nach Anschluss – relativ langen Zeitraum hinweg. Die Dauer des Ladevorgangs hängt von der Batteriekapazität und der Leistungsfähigkeit der entsprechenden Ladesäule ab:

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* Combo-2-Stecker sind EU-weit Standard-Stecker für das Gleichstromladen, weitere Anschlüsse wie z.B. CHAdeMO sind möglich.

** Die angegebene Ladezeit ist ein Richtwert. Die jeweilige Ladedauer ist vor allem abhängig von den Faktoren Ladeleistung der Ladestation und des Fahrzeugs, Akku-Kapazität und Ladetechnik.

Quelle: https://www.now-gmbh.de/wp-content/uploads/2020/09/now_zoom_impulsblatt_22.11.2018.pdf 

Art von Elektrofahrzeugen

Vor dem Aufbau einer Ladestation für Elektrofahrzeuge ist zu klären, welche Art von Elektrofahrzeug damit aufgeladen werden soll. Besteht die Flotte rein aus Elektroautos oder auch aus Elektrofahrrädern? Wie wird sich der Flottenbestand in Zukunft entwickeln?
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Ladestationen

Bedenken Sie auch, dass Ladestationen eine lange Lebensdauer haben. Um nicht bereits in wenigen Jahren veraltet zu sein, sollte die Ladeleistung von AC-Ladestationen (Wechselstrom) mindestens 11 - 22 kW betragen. Schnellladestationen (DC-Ladestationen/ Gleichstrom) sind leistungsfähiger, aber auch teurer. Da immer mehr Elektroautos mit hoher Ladeleistung auf den Markt kommen werden, achten Sie am besten beim Kauf darauf, dass die Ladeleistung nachträglich gesteigert werden kann.

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Steckertypen

Europaweit sind verschiedene genormte Steckertypen im Einsatz, hauptsächlich aber die in der deutschen Ladesäulenverordnung geregelten und genormten Stecker. Jeder Ladepunkt verfügt somit über den sogenannten Typ-2-Stecker für die Wechselstromladung und das sogenannte Combined-Charging-System (CCS) für die Gleichstromladung. Die Steckdose Typ 2 passt auch für den Stecker Typ 1.

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Zusatzfunktionen

Auch gibt es verschiedene Zusatzfunktionen für Ladestationen. Sie unterscheiden sich je nach Hersteller bzw. Modell und ermöglichen z.B. die Abrechnung der Ladevorgänge.

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Spannende Webinare – Bleiben Sie informiert!

In unseren regelmäßigen Energie-Webinaren geben Ihnen unsere Energieexperten praktische Tipps, wie Sie die Energiekosten in Ihrem Unternehmen senken können.

Webinar

Die aktuelle Förderlandschaft für Elektromobilität

Referent:

Carsten Getta

Fachvertrieb Elektromobilität, MVV Enamic GmbH

 

Dauer: ca. 45 Minuten

 

 

 

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Webinar

E-Mobility – Abwarten war gestern!

Referenten:

Gerhard Kiesbauer

Teamleiter Charge & Motion, MVV Enamic GmbH

 

Dauer: ca. 50 Minuten 

 

 

 

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Webinar

Lade- und Lastmanage­ment – Zukunftsfähige E-Mobility Infrastruktur

Referenten:

Rolf Wagner

Leiter Vertrieb, econ solutions GmbH

Lukas Schmitt

Projektentwickler, MVV Enamic GmbH

 

Dauer: ca. 45 Minuten

 

Aufzeichnung jetzt ansehen!

Webinar

Ladeinfrastruktur für Un­ternehmen – jetzt e-mobil in die Zukunft starten!

Referenten:

Theresa Bartmann

Produktmanagerin, MVV Enamic GmbH

Stefan Görgen

Produktmanager, MVV Enamic GmbH

 

Dauer: 45 Minuten

 

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2. Behalten Sie Kosten und Ladespitzen im Griff:

Abrechnung der Ladevorgänge

Die Stromabrechnung für alle transparent machen

Beim Betrieb mehrerer Ladestationen und einer umfangreichen Ladeinfrastruktur hilft die Nutzung einer geeigneten Software, um die Kosten für das Laden zu optimieren. Auch ermöglicht sie die Überwachung, Auswertung und Abrechnung der Ladevorgänge. 

Eine Voraussetzung dafür sind

  • Schnittstellen zwischen den Ladestationen und einem Backend-System
  • ein eichrechtskonformer Zähler

 

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Zuhause Laden: So werden die Stromkosten dem Arbeitnehmer rückerstattet

Lädt ein Dienstwagenfahrer sein Elektrofahrzeug zu Hause, sollte dieser Strom vom Arbeitgeber rückerstattet werden. 

Für die Rückerstattung stehen drei Optionen zur Verfügung:

  • Pauschaler Auslagenersatz
  • Manuelles Ablesen durch den Dienstwagenfahrer
  • kWh-genaue automatische Rückvergütung

Bei der kWh-genauen automatischen Rückvergütung wird sowohl der Aufbau als auch der komplette Abrechnungsprozess vom Energieunternehmen übernommen. Dies spart den Unternehmen Aufwand, Zeit und Kosten. Das ist die bequemste, sicherste und fairste Möglichkeit, den zuhause geladenen Strom an den Arbeitnehmer zu erstatten.

 

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Lesen Sie hierzu mehr in diesem Blogartikel:

E-Mobility: Dienstwagen zu Hause laden? Kein Problem!

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Kostenloses Webinar:

Lade- und Lastmanage­ment – Zukunftsfähige E-Mobility Infrastruktur

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Mit Lade- und Lastmanagement zu einem gesamtheitlichen E-Mobility Konzept.

 

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3. Managen Sie Ihren E-Fuhrpark flexibel und richtig:

Integration in Ihr Energiemanagement

Lade- und Lastmanagement optimal einsetzen

Ladestationen können wegen ihrer hohen und kurzfristigen Leistungsbedarfe sehr schnell Spitzen im Lastgang erzeugen. Besonders dann, wenn die Anzahl der E-Auto-Flotte größer wird. 

Ein intelligentes Lademanagement hilft dabei, die entstehenden Kosten zu minimieren. Durch Vernetzung der Ladestationen untereinander entsteht eine ganzheitliche Lösung für den Ladepark. 

Auch lässt sich der Ladepark optimal in das Energiemanagement eines Unternehmens einbinden. Dann werden alle zu ladenden Fahrzeuge in einem bestimmten Zeitfenster mit dem notwendigen Strom versorgt, ohne die vorhandene Anschlussleistung zu überschreiten oder den Leistungspreis auf der Stromrechnung zu erhöhen.

So gelingt eine ressourcenschonende Netznutzung

In Kombination mit erneuerbaren Energieträgern wie z.B. Photovoltaik-Anlagen sowie stationären Batteriespeichern werden Ladevorgänge bedarfsorientiert, netzdienlich und klimaschonend ermöglicht. 

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Informieren Sie sich weiter auf unserer Webseite zur Dekarbonisierung oder sehen Sie sich folgendes Webinar an:

Lade- und Lastmanagement – Zukunftsfähige
E-Mobility Infrastruktur

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4. Sehen Sie, wie unsere Kunden E-Mobility leben:

Anwender und Referenzen

Fahrzeugflotte und öffentliche Stationen:

Hilfreiche Verlinkungen

Betriebliches E-Carsharing, E-Mobility im Flottengeschäft sowie Mitarbeiter, die sich gerne auf eine neue Mobilität einlassen und diese auch fordern? Mobilität von heute zeichnet sich durch das Ineinandergreifen von Arbeit, Wohnen und Freizeit aus und stellt Gesundheit und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt.

Das haben auch viele Autobauer erkannt. Weltweit sind E-Autos auf dem Vormarsch, Technologien entwickeln sich weiter, Reichweiten erhöhen sich und Preise für Elektroautos werden günstiger.

--> ADAC: Diese Elektroautos gibt es aktuell

Durch betriebliche E-Autos haben Nutzer die Möglichkeit, Elektrofahrzeuge im Alltag zu testen und sich mit dieser Art des Fahrens und Tankens vertraut zu machen. Auch gibt es gute Webseiten, die öffentliche Ladestationen übersichtlich darstellen.

--> Ladesäulenregister: Das Ladesäulenverzeichnis des BDEW

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5. Klimaneutraler werden? Eine Investition in die Zukunft rechnet sich

Lohnen sich Elektroautos und die passende Ladestruktur für Ihr Unternehmen? 

Dies hängt davon ab, welche Anforderungen Sie an die Fahrzeuge haben. Wie viel Kilogramm umfasst die Zuladung mindestens? Wie viel Platz benötigen Sie in den Autos? Welche Reichweite muss jeweils geschafft werden? 

Bei der Reichweite spielt neben der Größe der Batterie auch der Energiebedarf eine wichtige Rolle. Der Energiebedarf ergibt sich aus dem Gewicht des Autos, dem  Fahrstil und dem Profil der zurückgelegten Strecke. 

Die Infrastruktur wiederum hängt stark von den Standortbedingungen ab. Wie weit ist der Parkplatz vom Sicherungskasten entfernt? Sind Grabungsarbeiten notwendig? Welche Ladelösungen rechnen sich?

Es ist also für jedes Unternehmen individuell zu prüfen, welche Elektroautos mit welcher Infrastruktur sich lohnen. Bei dieser Prüfung muss auch die aktuelle staatliche Unterstützung mit einbezogen werden.

 

Aktuelle staatliche Unterstützungen und Verordnungen

Förderungen: Ein bunter Strauß an Unterstützung

 

Bei der Anschaffung von Dienstwagen oder allgemein von Elektrofahrzeugen wird von der Bundesregierung ein Umdenken gefordert und gefördert. Lesen Sie hier, welche Anreize es gibt.

 

Förderung der E-Mobility durch die Bundesregierung

Mit Auto-Kaufprämien, Steuervergünstigungen und umfassenden Zuschüssen zur Verbesserung der Ladeinfrastruktur unterstützt die Bundesregierung die Elektromobilität. Denn mindestens sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge sollen bis 2030 auf Deutschlands Straßen fahren sowie eine Million Ladepunkte zur Verfügung stehen. 

 

Verschaffen Sie sich einen Überblick

Bildschirmfoto 2021-05-25 um 14.58.50 auf den Seiten des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU): Förderung der Elektromobilität 
Bildschirmfoto 2021-05-25 um 14.58.50 in diesem Blogartikel: Förderung der Elektromobilität: Hohe Prämien für E-Autos und ihre Ladestationen 
Bildschirmfoto 2021-05-25 um 14.58.50 mit Hilfe dieses Webinars: Vom Umweltbonus bis zur Ladeinfrastruktur – Die aktuelle Förderlandschaft für Elektromobilität

 

Auch sind diese Webseiten interessant für Sie:

Bildschirmfoto 2021-05-25 um 14.58.50 Das BMU fördert den Kauf rein batterieelektrischer Nutzfahrzeuge (BEV, Battery Electric Vehicle) inklusive Infrastruktur im Gesundheits- und Sozialwesen: Erneuerbar mobil
Bildschirmfoto 2021-05-25 um 14.58.50 Mit der Klimaschutzoffensive für den Mittelstand erhalten Unternehmen von der KfW zum Schutz der Umwelt einen Kredit von bis zu 25 Mio Euro: Weiterdenker gehen in Sachen Klima in die Offensive

 

Förderung der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland wird im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) von der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur koordiniert und gesteuert.  Die Leitstelle fördert öffentliche und nicht-öffentliche Ladeinfrastruktur. 

 

1. Öffentliche Ladeinfrastruktur

In Zukunft soll in zehn Minuten die nächste Schnellladestation mit dem Elektroauto erreichbar sein. Für dieses ehrgeizige Ziel gibt es eine Neuauflage der Förderrichtlinie für öffentliche Ladeinfrastruktur. Gegenstand der Förderungen sind sowohl Normal- als auch Schnellladeinfrastruktur im öffentlichen Raum.

Hier ist BAV Bewilligungsbehörde für verschiedene Förderprogramme und Ausgleichszahlungen des Bundes. Ihr Leistungsspektrum reicht von der Prüfung der Anträge bis hin zur Auszahlung der Fördergelder.

Förderungen können Sie problemlos auch in Verbindung mit MVV in Anspruch nehmen: Teilweise gibt es bis zu 40 Prozent Förderung: Diesen Vorteil teilen wir gerne mit Unternehmen, die über den passenden Stellplatz verfügen. Lassen Sie uns prüfen, ob Sie die 40 % Förderung auf Hardware und Netzanschluss in Anspruch nehmen können.

 

2. Nicht-öffentliche Ladeinfrastruktur

Realistisch ist, dass zukünftig ein Großteil der Ladevorgänge zu Hause und beim Arbeitgeber stattfindet. Das BMVI fördert privat genutzte Ladestationen für Haus- und Wohnungsbesitzer, Mieter und Vermieter bzw. Vermietergesellschaften. Diese Förderungen können über die Website der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt werden, wie die pauschale Förderung von 900 Euro für den Erwerb einer Ladestation inklusive der Kosten der Installation.

MVV bietet für nicht-öffentliche Ladestationen alle nötigen herstellerunabhängigen Produkte und Dienstleistungen aus einer Hand. Wir helfen aber auch bei Fragen zu Förderungen nicht-öffentlicher Ladeinfrastruktur. Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns auf Sie.

 

Steuervorteile für E-Fahrzeuge: Es rechnet sich

 

Beim Kauf eines E-Dienstwagens

Grundsätzlich gilt zurzeit beim Kauf eines E-Autos eine Befreiung von der Kfz-Steuer für 10 Jahre. Außerdem können Sie für Elektrofahrzeuge im Anschaffungsjahr neben der Abschreibung für die Abnutzung eine Sonderabschreibung in Höhe von 50 Prozent der Anschaffungskosten geltend machen.

Darüber hinaus wird die private Nutzung von Elektroautos bis 60.000 Euro nur mit monatlich 0,25 Prozent des Bruttolistenpreises als geldwerter Vorteil besteuert. Für E-Fahrzeuge mit höherem Bruttolistenpreis und Hybridfahrzeuge sind es 0,5 Prozent vom Bruttolistenpreis. 

 

Beim Laden von zuhause aus

Bis Ende 2030 ist die kostenfreie Überlassung von Ladestationen an den Arbeitnehmer steuerlich begünstigt. Das bedeutet, dass der Betrag vom Arbeitnehmer als geldwerter Vorteil versteuert werden muss.

Hier ist für den entsprechenden lohnsteuerlichen Vorteil eine pauschale Besteuerung von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag möglich. Dies gilt auch, wenn Unternehmen sich an der Anschaffung einer Ladevorrichtung mit einem Zuschuss beteiligen.

 

E-Mobility Gesetze und Verordnungen: Ordnung muss sein

 

Um die Nutzung der E-Mobilität im Inland zu fördern, nutzt die Bundesregierung Gesetze und Verordnungen, die die Inhalte dieser Gesetze konkretisieren. Informieren Sie sich hier näher mit Hilfe der folgenden Verlinkungen:

 

1. Mit dem Elektromobilitätsgesetz (EmoG) macht die Bundesregierung das Fahren von Elektrofahrzeugen attraktiver. Fahrzeuge mit dem Kennzeichenschild mit dem Zusatzbuchstaben “E” profitieren unter anderem von diesen Vorteilen:

Bildschirmfoto 2021-05-25 um 14.58.50 Reservierung besonderer Parkplätze an Ladestationen im öffentlichen Raum
Bildschirmfoto 2021-05-25 um 14.58.50 Reduktion oder den Wegfall von Parkgebühren
Bildschirmfoto 2021-05-25 um 14.58.50 Ausnahme von Zufahrtsbeschränkungen zum Lärm- und Abgasschutz
Bildschirmfoto 2021-05-25 um 14.58.50 Erlaubnis, auf Busspuren fahren zu dürfen

 

2. Das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) über die Elektrizitäts- und Gasversorgung enthält grundlegende Regelungen zum Recht der leitungsgebundenen Energie.

Ziele sind 

Bildschirmfoto 2021-05-25 um 14.58.50 die Durchsetzung des EU-Energierechts
Bildschirmfoto 2021-05-25 um 14.58.50 die Sicherstellung der Versorgung der Elektrizität inklusive fairem Wettbewerb
Bildschirmfoto 2021-05-25 um 14.58.50 die Allgemeinheit mit Strom und Gas möglichst verbraucherfreundlich, sicher und umweltverträglich zu versorgen

 

3. In der Ladesäulenverordnung (LSV) wird der Aufbau der Infrastruktur für die Nutzung alternativer Kraftstoffe geregelt. Die Verordnung sieht unter anderem einheitliche Bezahl-Standards sowie verbindliche Vorschriften zu vereinheitlichten Lade-Steckern vor. Dies erhöht sowohl die Benutzerfreundlichkeit als auch das Maß an Sicherheit für Investoren. Auch werden durch die LSV die technischen Mindestanforderungen an geförderte Ladeinfrastruktur vorgegeben. Wichtig ist, dass sie die Anzeige von Ladepunkten bei der Bundesnetzagentur vorschreibt: Bundesnetzagentur: Anzeige von Ladepunkten

 

4. Das Mess- und Eichgesetz (MessEG) sowie die Mess- und Eichverordnung (MessEV) stellen sicher, dass Messgeräte spätestens sechs Wochen nach Inbetriebnahme angezeigt werden. Wer also neue oder erneuerte Messgeräte verwendet oder im Auftrag des Verwenders Messwerte von solchen Messgeräten erfasst, hat eine Meldepflicht. 

 

5. Das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) beschleunigt den Aufbau der Lade- und Leitungsinfrastruktur für die Elektromobilität im Zusammenhang mit Gebäuden. Das Gesetz regelt unter anderem, inwiefern und in welcher Anzahl Stellplätze mit Schutzrohren für Elektrokabel auszustatten und wo Ladepunkte zu errichten sind.

 

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6. MVV unterstützt Sie bei allem, was Sie brauchen:

Lösungspartner für eine ganzheitliche Umsetzung

Bei der Konzeption, Installation, Betriebsführung sowie bei der Abrechnung und beim Lade- und Lastmanagement. Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien runden das Angebot im Bereich E-Mobility ab.

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Konzeption

Vor-Ort Analyse, Elektro­planung, Erd- und Tiefbau, Förderungen, hersteller­neutrale Hardware­auswahl

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Abrechnung

aller Ladevorgänge, inkl. Rückver­gütung von Zuhause getanktem Strom an Dienst­wagenfahrer

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Deutschlandweite Installation

an allen Unternehmensstandorten und beim Dienstwagenfahrer zu Hause

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Lade- und Lastmanagement

Zur Vermeidung von teuren Last­spitzen und Kosten für eine Netz­an­schluss­erweiterung

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Betriebsführung

Wartung und Instand­haltung, Instand­setzung, Störungs­management (24/7 Hotline)

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Erneuerbare Energien

Belieferung mit Ökostrom, Photo­voltaik, Strom­speicher, Dekarbo­nisierung

Zuverlässig laden, immer und überall – Die Lösungen von MVV eMotion versprechen eine maßgeschneiderte Ladeinfrastruktur 

  • sowohl am Arbeitsplatz als auch beim Dienstwagenfahrer zu Hause
  • im Unternehmen für Privatfahrzeuge der Mitarbeiter sowie 
  • repräsentative Ladelösungen für Kunden

 

 

MVV eMotion App

Laden in Mannheim: MVV unterstützt den Ausbau von Ladestationen in Mannheim und der umliegenden Region. Diese Ladepunkte bieten einen einheitlichen Ladetarif sowie 100% zertifizierten Ökostrom. 

Passend dazu haben wir die MVV eMotion App entwickelt. Sie unterstützt nach einmaliger Registrierung den Nutzer umfassend bei seinem Ladevorgang.

Suche

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Anzeige und Suche aller Ladepunkte im MVV-Netzwerk.

Navigation

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Navigation zur gewünschten Ladestation.

Favoriten

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Liste mit Lieblings-Ladestationen anlegen.

Start

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Start des Ladevorgangs inkl. Feedback und Störungsmeldung.

Überblick

mvv_icon_Webportal_#E30421

Transparenter Überblick zu Ladevorgängen, Tarifen und Kosten.

Kosten

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Deutschlandweit zum einheitlichen Ladetarif von AC = 39 ct/kWh und DC = 45 ct/kWh*.

Begonnen bei der Suche des nächstgelegenen freien Ladepunkts über eine Liste mit Lieblings-Ladestationen bis hin zum Überblick über Ladevorgänge, Tarife und Kosten: Die App ermöglicht ein einfaches und flexibles Laden rund um die Uhr.

 

* Dieser Preis gilt nicht für Ladepunkte, der lonity Ladeinfrastruktur. Hier gelten die an den Ladesäulen ausgewiesenen Preise von lonity.

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Webinare
Blogartikel

Webinar Aufzeichnung

Vom Umweltbonus bis zur Ladeinfrastruktur – Die aktuelle Förderlandschaft für Elektromobilität

Das erfahren Sie::

  • Von welchen Marktanreizprogrammen Sie als Unternehmen profitieren

  • Welche Förderprogramme Ihr Unternehmen zum Aufbau von Ladeinfrastruktur nutzen kann

  • Worauf Sie bei der Antragsstellung achten müssen

 

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Webinar Aufzeichnung

E-Mobility – Abwarten war gestern!

Das erfahren Sie::

  • Abwarten oder losstarten? Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für Elektromobilität ist

  • Ladelösungen für Ihr Unternehmen – Wir begleiten Ihren individuellen Einstieg

  • Best Practice: Wie wir Sie bei der Umsetzung unterstützen können

 

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Webinar Aufzeichnung

Lade- und Lastmanagement – Zukunftsfähige E-Mobility Infrastruktur

Das erfahren Sie::

  • Was ist Lade- und Lastmanagement?
  • Lade- und Lastmanagement als Bestandteil eines gesamtheitlichen E-Mobility Konzeptes
  • Technische Umsetzungskonzepte und gängige Anwendungsfälle

 

Aufzeichnung jetzt ansehen!

Webinar Aufzeichnung

Ladeinfrastruktur für Unternehmen – jetzt e-mobil in die Zukunft starten!

Das erfahren Sie::

  • Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für Elektromobilität ist
  • Wie wir Sie bei Ihrem individuellen Einstieg begleiten
  • Welche Möglichkeiten durch den Förderaufruf für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur bestehen
  • Wie wir Sie auch bei zukünftigen Fördermöglichkeiten unterstützen können

 

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Sie haben Fragen zum Thema E-Mobility oder zu unseren Ladelösungen?

Dann nehmen Sie hier einfach Kontakt auf und wir melden uns bei Ihnen.

Ihr Ansprechpartner: 

Matthias_Canisius 
 
Matthias Canisius
 
T +49 621 290-3656