Grau-blau-grün: Ist Wasserstoff wirklich der Energieträger der Zukunft?

15.04.21 15:07 von David Kreiselmaier

Ist Wasserstoff die Zukunftsperspektive der Energiewende? Nun, da Wasserstoff in der Natur (fast) ausschließlich chemisch gebunden vorkommt, wird immer Energie und Technik benötigt, um ihn zu gewinnen. Das macht ihn teuer, und je nach Herstellungsverfahren werden klimaschädliche Treibhausgase freigesetzt. Lesen Sie kurz und knapp, was Wasserstoff ist, welche Herstellungsverfahren es gibt, und was die Farbeinteilung verschiedener Wasserstoffe verrät.

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7.000-Stunden-Regel Netzentgelte: Keine finanzielle Mehrbelastung für stromintensive Unternehmen

08.04.21 15:48 von Stephan Heinz

Viele Unternehmen sind aufgrund der Corona-Pandemie gezwungen, ihre Produktion zu drosseln. Bei einem hierdurch verursachten rückläufigen Strombedarf schaffen sie es dann nicht, eine bestimmte Strommenge abzunehmen. Nur, was passiert mit dem Kostenvorteil, den ein energieintensives Unternehmen erhält? Die gute Nachricht in Bezug auf die 7.000-Stunden-Regel: Wenn Sie die notwendige Schwelle, eine Ausnutzung von 7.000 Stunden, im Jahr 2020 nicht erreicht haben, werden Ihnen individuelle Netzentgelte dennoch genehmigt. In diesem Beitrag informieren wir Sie, wie das geht und worauf Sie achten müssen.

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EEG-Novelle wirkt sich auf die Wohnungswirtschaft aus

31.03.21 08:30 von Stefan Beberweil

Seit dem 1. Januar 2021 gilt ein novelliertes Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2021). Mit ihm verschärft die Bundesregierung die Maßnahmen zur Erhöhung des Ökostrom-Anteils, um die Klimaziele zu erreichen. EE-Anlagen - also Biomasse-, Solar- und Windenergieanlagen - werden so mehr Schub bekommen, gleichzeitig soll die Digitalisierung der Energiewende weiter vorangetrieben werden. Gut, dass der Markt auch die passenden Lösungen für Hausverwalter, Energiemanager und Immobilienbesitzer bietet.

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Einzelmaßnahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM)

25.03.21 08:30 von Jörg Lieske

Sicher ist: Die Energiekosten – z.B. zum Beheizen von Gebäuden – steigen alleine schon durch die CO2-Bepreisung, auf lange Sicht. So haben Eigentümer, Mieter sowie Vermieter einen erhöhten Anreiz, beim Bau von Immobilien oder einem Wohnungswechsel auf den Energieverbrauch zu achten. Aber auch bei Bestandsgebäuden steigt die Motivation, möglichst wenig Energie zu verbrauchen und in Klimaschutzmaßnahmen zu investieren. Investitionen in Klimaschutz werden erfreulicherweise von der Bundesregierung durch Förderungen unterstützt. Dazu gehören auch die Einzelmaßnahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM): Lesen Sie, in welcher Höhe diese staatliche Förderung Ihre Gesamtkosten deutlich reduzieren kann und worauf zu achten ist.

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Photovoltaik-Contracting: Voller Gewinn bei null Investition

18.03.21 08:24 von Christoph Brodhagen

Sich von schwankenden Strompreisen unabhängig machen, ohne einen Cent dafür in Anlagen zu investieren: Das Photovoltaik-Contracting bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Energiekosten durch eigene Stromerzeugung zu senken und gleichzeitig aktiv in die nachhaltige Energiewende einzusteigen. Die Finanzierung, Wartung und Pflege übernimmt der Contracting-Partner. Wir erklären Ihnen, wie Contracting im Detail funktioniert und für wen es sich eignet.

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Win-win für alle Seiten: Preisgleitung in Wärmelieferverträgen

11.03.21 16:52 von Richard Sommer

Die Frage, ob die Energieversorgung eines Unternehmens Teil der eigenen Kernprozesse ist oder ob sie an einen Partner ausgelagert werden kann, muss jeder Betrieb, Bauträger oder Immobilienverwalter für sich selbst beantworten. Fest steht: Ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Energiepartnerschaft ist ein Wärmeliefervertrag, dessen Preisgestaltung flexibel ist. Oder anders formuliert: Wärmelieferung zeichnet sich durch einen individuell zugeschnittenen Vertrag aus, der die Preise kontinuierlich den Marktbedingungen anpasst. Lesen Sie in diesem Beitrag, warum es für beide Seiten – Energielieferant und -kunde – richtig und wichtig ist, bei einer Vertragsgestaltung eine Preisgleitung zu berücksichtigen, und wie Sie sich weiter informieren können.

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Stromweiterleitung an Dritte kann Privilegierung gefährden

04.03.21 12:21 von Andreas Naake

Ihre Firma betreibt ein BKHW oder eine PV-Anlage? Oder zählt zum Kreis der energieintensiven Unternehmen? Dann kommen Sie möglicherweise in den Genuss einer reduzierten EEG-Umlage. Doch eine aktuelle Regelung kann das gefährden. Und zwar dann, wenn Sie auf Ihrem Betriebsgelände Strom an Dritte weiterleiten. Ursprünglich sollten bis Ende 2020 mess- und eichrechtskonforme Zähler zur korrekten Drittmengenabgrenzung eingebaut werden. Auf Druck von Verbänden konnte eine Fristverlängerung durchgesetzt werden: Unternehmen dürfen nun noch bis zum 31.12.2021 Drittmengen schätzen, anstatt zu messen. Eine Verschnaufpause? Nun, der Druck bleibt bestehen. Lesen Sie, was es mit der neuen Regelung für Stromweiterleitung an Dritte auf sich hat und wie Sie die Fristverlängerung nutzen können.  

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Welche Konsequenzen hat die CO2-Bepreisung durch das Brennstoffemissionshandelsgesetz?

25.02.21 07:48 von Thomas Parth

Das bereits im Dezember 2019 in Kraft getretene Brennstoffemissionshandelsgesetz zur CO2-Bepreisung lässt die Energiekosten in Unternehmen in die Höhe schnellen. Viele fragen sich, was sie tun können, um Kosten zu sparen. Nun, ein marktbasiertes Instrument wie der Emissionshandel zielt darauf ab, dass Umweltbelastungen direkt von den Verursachern finanziell ausgeglichen werden. Unternehmen und Verbraucher sollen also selbst entscheiden, ob es für sie günstiger ist, Belastungen zu reduzieren oder für diese zu bezahlen. Langfristig sind ein Energieträgerwechsel oder passende Effizienzmaßnahmen die Lösung.

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Mit diesen Fördermöglichkeiten gestalten Sie Ihr Unternehmen energetisch nachhaltiger

18.02.21 15:28 von Jörg Lieske

Durch die neuen CO2-Kosten im Rahmen des BEHG fragen sich viele Unternehmen, wie sie im Bereich Energie nachhaltiger werden und dabei auch Kosten sparen können. Hürden für Veränderungen bilden oftmals hohe Investitionskosten und Wissensdefizite. Hier unterstützt die Bundesregierung mit staatlichen Fördermaßnahmen zur Nachhaltigkeit. Allerdings variieren Fördersummen und -arten, Einsparungen und Maßnahmen müssen dokumentiert und Effizienzen nachgewiesen werden. Darüber hinaus müssen Unternehmen vor dem Start ihrer nachhaltigen Projekte die passenden Fördermittel beantragen. Klingt aufwändig? Nun, starten Sie mit einem ersten Schritt, und verschaffen Sie sich einen Überblick: In diesem Artikel finden Sie nützliche Informationen, welche Förderungsarten es gibt und wer diese anbietet – und Sie finden direkte Links zu den wichtigsten Förderungen.

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Druckluft-Optimierung – eine der „teuersten Energieformen“ effizient einsetzen

11.02.21 08:15 von Marcel Ruschel

Stellen Sie sich vor, in Ihrem Unternehmen würde die Hälfte der eingesetzten Energie vergeudet. Undenkbar? Ganz im Gegenteil: Genau das passiert in vielen Betrieben beim Einsatz von Druckluft. Diese ist aus vielen industriellen Anwendungen nicht wegzudenken, obwohl sie eine der teuersten Energieformen ist. Lesen Sie mehr über die Druckluft-Optimierung, um Einsparpotenziale zu realisieren – mit einem klaren 7-Punkte-Plan.

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