Förderungen in
der Corona Krise

Nutzen Sie die Möglichkeiten der Förderung!

Die Bundesregierung versucht, auf gesellschaftliche und konjunkturelle Folgen der Pandemie einzuwirken. Hierfür hat sie Maßnahmen und Mittel für Menschen, deren Arbeitsplätze und unsere Wirtschaft organisiert.

Ziel ist die langfristige Stabilisierung von Unternehmen, Branchen und Wirtschaft.

Lesen Sie hierzu die von uns ständig aktualisierten Informationen und nehmen Sie Ihre Chancen wahr.

Ihre Ansprechpartnerin:
 
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Simona Amico
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Allgemeine Informationen

Aktuelles zur Corona-Pandemie, Newsticker der Bundesregierung

> Zur Übersicht der Bundesregierung

Förderdatenbank des Bundesministerium für Energie und Wirtschaft (BMWi)

> Zur Förderdatenbank des BMWi

Maßnahmen

Soforthilfen für Kleinstunternehmen und Soloselbständige

Die Bundessoforthilfe ist für Soloselbständige, kleine Unternehmen und Landwirte mit bis zu 10 Beschäftigten. Sie dient der Sicherung der wirtschaftlichen Existenz der Unternehmen und zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen. Der Antragsteller muss versichern, dass er sich durch die Corona-Pandemie in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befindet. Das Antragsverfahren soll unbürokratisch auf elektronischem Weg über die zuständigen Landesbehörden stattfinden.

> Gesamt-Info mit Angabe der zuständigen Behörden

> Kurzfakten

> FAQ

Kurzarbeitergeld

Ist eine Leistung aus der Arbeitslosenversicherung. Voraussetzung: Der Arbeitgeber verkürzt die regelmäßige Arbeitszeit und muss es bei der zuständigen Agentur für Arbeit anzeigen. Durch das Kurzarbeitergeld wird ein Verdienstausfall zumindest teilweise ausgeglichen.

Kurzarbeitergeld kann nun einfacher und zu verbesserten Bedingungen in Anspruch genommen werden. So müssen nur noch zehn Prozent der Beschäftigten eines Betriebes von einem Arbeitsausfall betroffen sein, statt wie bisher ein Drittel. Außerdem wird vorübergehend  auf eine Anrechnung eines zusätzlichen Entgeltes durch eine weitere Beschäftigung verzichtet, um einen Anreiz zu schaffen, Tätigkeiten in derzeit wichtigen Bereichen wie im Gesundheitswesen oder in der Landwirtschaft aufzunehmen.

Zuschüsse des Arbeitgebers zum Kurzarbeitergeld werden bis zu 80 Prozent des Unterschiedsbetrags zwischen dem Soll-Entgelt und dem Ist-Entgelt steuerfrei gestellt (begrenzt auf die Lohnzahlungszeiträume nach dem 29.02.2020 – 01.01.2021)

> Kurzarbeitergeld bei Entgeltausfall

Wirtschaftsstabilisierungsfonds

Bis zu 600 Milliarden Euro sind zur Stabilisierung der Volkswirtschaft und Sicherung von Arbeitsplätzen vorgesehen. Der Fond ermöglicht neben dem auch bereits beschlossenen KfW-Kreditprogramm großvolumige Hilfen, wie staatliche Bürgschaften oder vorübergehende Beteiligung des Staates an Unternehmen. So steht ein Garantierahmen im dreistelligen Millionenbereich zur Verfügung, um es Unternehmen leichter zu machen, sich am Kapitalmarkt zu refinanzieren. Ein weiteres Instrument des Fonds sind Rekapitalisierungsmaßnahmen, um die Solvenz von Unternehmen sicherzustellen und Kredite, um die KfW-Sonderprogramme zu finanzieren.

Zugang sollen Unternehmen bekommen, die Nicht-KMU sind, in Einzelfällen sollen kleinere Unternehmen aber auch  davon profitieren können, wenn sie für die Infrastruktur besonders relevant sind.

> Pressemitteilung des Bundesfinanzministerium

KfW Sonderprogramm 2020 für KMU, Nicht-KMU und Unternehmen von Bund und Ländern

Die Mittel für das Programm sind unbegrenzt und stehen KMU, Nicht-KMU und Unternehmen von Bund und Ländern zur Verfügung. Die Bedingungen verbessert: niedrige Zinssätze und vereinfachte Risikoüberprüfung bei Krediten bis zu 3 Mio. Euro.

> KfW Corona-Hilfe für Unternehmen

Steuerliche Maßnahmen bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten (Steuerstundungen, Reduzierung Säumniszuschläge, Hermesdeckungen auf Exportgeschäft etc.)

Von Vollstreckungsmaßnahmen bei Steuerschulden  wird bis 31.12.2020 abgesehen. Säumniszuschläge werden bis zu diesem Zeitpunkt ausgesetzt. Bereits angefallene betriebliche Steuern werden flexibler eingezogen. Anpassungen von Steuervorauszahlungen auf die Einkommen- und Körperschaftssteuer. Voraussetzung ist perspektivisch eine Verminderung der Einkünfte. Die Maßnahme soll die Liquidität von Unternehmen erhöhen.

> Informationen zu staatlichen Förderungen für Unternehmen in der Corona-Krise

> Informationen zu steuerlichen Maßnahmen bei haufe.de

> Informationen zu steuerlichen Maßnahmen beim Bundesfinanzministerium

> Exportkreditgarantien für EU- und OECD-Länder

Erhöhung der Bürgschaften

Die Finanzministerien der Bundesländer ermöglichen den Bürgschaftsbanken als Selbsthilfeeinrichtung der Wirtschaft, die Konditionen für Bürgschaften weiter zu verbessern, die im Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Pandemie ausgereicht werden.

> Übersicht der Bürgschaftsbanken

Informationen für Unternehmen in Berlin

Die Unterstützung richtet sich an Unternehmen aller Größen und Branchen. Dazu gehören auch gemeinnützige Rechtsformen, sofern sie aktiv am Wirtschaftsleben teilnehmen. In einem Leitfaden wird beschrieben, wie Unternehmen vorgehen können.

> Hauptstadtportal des Landes Berlin

> Gründerszene

Versicherung gegen Corona möglich und wann zahlt die Versicherung?

> Zur Übersicht der Gründerszene

> Zur Übersicht der Axa

> Zur Übersicht der Funk Gruppe

Verdienstausfallentschädigung für Arbeitnehmer, Selbständige & Freiberufler (§56 IfSG)

Bestimmte Betroffene der Corona-Krise können bei einem Verdienstausfall einen Antrag auf Erstattung nach § 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG) stellen. Den Antrag können Arbeitnehmer, Selbständige und Arbeitgeber für ihre Arbeitnehmer stellen.

> Weitere Informationen zu Verdienstausfallentschädigung nach § 56 IfSG

Aussetzen der Insolvenzantragspflicht bis 30.09.2020

Zur Vermeidung von Insolvenzen durch zu spät ausgezahlte Hilfen aus dem Rettungsschirm der Bundesregierung, wird die 3-wöchige Insolvenzantragspflicht bis zum 30.09.2020 ausgesetzt.

Lieferketten / Force Majeure

Die Covid-19-Epidemie kann je nach Fallkonstellation zu einer Befreiung von Leistungspflichten in Vertragsbeziehungen führen.

> Mögliche rechtliche Auswirkungen durch Corona

> Gemeinsame Erklärung der EU Wettbewerbsbehörden zur Anwendung des Kartellrechts

Handlungsbedarf für Finanzinstitute

> Coronavirus im Finanzsektor

 

Risk Management & Datenschutz

Bei Betriebsschließungen kann Versicherungsschutz Ertragsausfälle von Unternehmen kompensieren. Allerdings bietet der deutsche Versicherungsmarkt derzeit nur beschränkte Möglichkeiten, die Störungen von Lieferketten durch das Coronavirus zu adressieren. Deshalb sollten Deckungskonzepte überprüft werden.

> Coronavirus und Versicherungsschutz wegen Betriebsunterbrechung

> Anordnung einer Betriebsschließung als Risiko

Vorübergehender Rechtsrahmen der EU-Kommission

Wer?

Antragsberechtigt sind Unternehmen, die am 31.12.2019 nicht in Schwierigkeiten waren.

Was?

Ermöglicht werden:
Direkte Subventionen, Steuervergünstigungen, Garantien, Zinsvergünstigte Darlehen, kurzfristige Exportkreditversicherungen, direkte Zuschüsse und rückzahlbare Vorschüsse für COVID 19 relevante Forschung, direkte Zuschüsse und rückzahlbare Vorschüsse für den Ausbau von Erprobungsinfrastrukturen (für COVID 19 Produkte relevant), Stundung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen für von Corona betroffene Unternehmen, Lohnzuschüsse für Arbeitnehmer zur Vermeidung von Entlassungen während Corona

> Mehr erfahren

Beratung für Unternehmen in der Corona-Krise wird vom BAFA zu 100% finanziert

> Mehr erfahren

Corona-Soforthilfe-Programm

  • Für Soloselbstständige, Freiberufler, kleine Unternehmen, Landwirte mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten durch die Corona-Pandemie
  • Antrag bis 31.05.2020 bei den zuständigen Landesbehörden
  • Bis 5 Beschäftigte einmalig max. 9.000 EUR für 3 Monate, Bis 10  Beschäftigte einmalig max. 15.000 EUR für 3 Monate

> Kurzfakten zum Corona-Soforthilfe-Programm des Bundes

Rückwirkungszeiträume UmwStG

Die steuerlichen Rückwirkungszeiträume werden vorübergehend von 8 auf 12 Monate verlängert.

Soforthilfen der Länder

Mit diesen Maßnahmen erhalten Sie Unterstützung direkt von Ihrem Land.

> Hilfen der Bundesländer

Baden-Württemberg

 

Antragstellung bei und Vorprüfung durch IHK und HWK, Bewilligung durch L-Bank

  • 9.000 Euro für Soloselbstständige und Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten,
  • 15.000 Euro für Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten,
  • 30.000 Euro für Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten

https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/

 

Bayern

 

Anträge an zuständige Regierungsbezirke und Landeshauptstadt München

  • bis zu 5 Erwerbstätige 9.000 Euro,
  • bis zu 10 Erwerbstätige 15.000 Euro,
  • bis zu 50 Erwerbstätige 30.000 Euro,
  • bis zu 250 Erwerbstätige 50.000 Euro.

https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/

 

Berlin

 

Anträge an Investitionsbank Berlin (IBB)

  • bis 5 Beschäftigte 5.000 EUR aus Landesmitteln sowie weitere bis zu 9.000 EUR aus Bundesmitteln
  • bis 10 Beschäftigte bis zu 15.000 EUR aus Bundesmitteln
  • Soforthilfe V-Zuschuss: für kleine und mittlere Unternehmen, Freiberufler der gewerblichen
    Wirtschaft mit mehr als 10 bis 100 Beschäftigten: bis zu 25.000 EUR, in Einzelfällen auch
    darüber

https://www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronahilfe/corona-liquiditaets-engpaesse.html

 

Brandenburg

 

Anträge an die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)

1. März 2020 3
  • bis zu 5 Erwerbstätige: bis zu 9.000 EUR,
  • bis zu 15 Erwerbstätige: bis zu 15.000 EUR,
  • bis zu 50 Erwerbstätige: bis zu 30.000 EUR,
  • bis zu 100 Erwerbstätige: bis zu 60.000 EUR

https://www.ilb.de/de/wirtschaft/zuschuesse/soforthilfe-corona-brandenburg/

 

Bremen

 

Anträge an BAB Bremer Aufbau Bank BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH

Den Zuschuss können Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten und weniger als 2 Millionen Euro Jahresumsatz sowie Freiberufler in Bremen erhalten.

  • Je nach Höhe des dargestellten Liquiditätsengpasses bis zu 9.000 EUR bei bis zu 5 Beschäftigten 
  • bis zu 10 Beschäftigten: bis zu 15.000 EUR
  • In begründeten Einzelfällen bis zu max. 20.000 EURO, bei entsprechenden Nachweisen

https://www.bab-bremen.de/bab/corona-soforthilfe.html

 

Hamburg

 

Anträge an Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg)

  • Solo-Selbstständige bis zu 11.500
  • mehr als 1 bis 5 Mitarbeiter bis zu 14.000
  • mehr als 5 bis 10 Mitarbeiter bis 20.000
  • mehr als 10 bis 50 Mitarbeiter bis 25.000
  • mehr als 50 bis 250 Mitarbeiter bis 30.000

https://www.ifbhh.de/foerderprogramm/hcs

 

Hessen

 

Anträge an Regierungspräsidium Kassel

  • bis zu 5 Beschäftigten: 10.000 Euro für drei Monate,
  • bis zu 10 Beschäftigten: 20.000 Euro für drei Monate,
  • bis zu 50 Beschäftigten: 30.000 Euro für drei Monate

https://rp-kassel.hessen.de/corona-soforthilfe

 

Mecklenburg-Vorpommern

 

Anträge an Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern (LFI-MV)

  • Bund: einmalig 9.000 Euro bei 0-5 Arbeitsplätzen, 15.000 Euro bei 6-10 Arbeitsplätzen)
31. März 2020 4
  • Land unterstützt mit 125 Millionen Euro aus eigenen Mitteln: einmalig 25.000 Euro bei 11-24 Arbeitsplätzen, 40.000 Euro bei 25-49 Arbeitsplätzen
  • Bei 50-100 Beschäftigten: bis zu 60.000 EUR

https://www.lfi-mv.de/foerderungen/corona-soforthilfe

 

Niedersachsen

 

Anträge an Investitions- und Förderbank Niedersachsen – Nbank

Liquiditätssicherung für kleine Unternehmen richtet sich an gewerbliche Unternehmen und Angehörige freier Berufe in Betrieben mit bis zu 49 Beschäftigten.

  • Bis zu 5 Beschäftigte: 9000€
  • Bis zu 10 Beschäftigte: 15000€
  • Bis zu 30 Beschäftigte: 20000€
  • Bis zu 49 Beschäftigte: 25000€

https://www.soforthilfe.nbank.de/

 

Nordrhein-Westfalen

 

Anträge an Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln, Münster

  • 9.000 Euro: bis zu fünf Beschäftigte (Bundesmittel),
  • 15.000 Euro: bis zu zehn Beschäftigte (Bundesmittel),
  • 25.000 Euro: bis zu fünfzig Beschäftigte (Landesmittel)

https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020

 

Rheinland-Pfalz

 

Anträge an Investitions- und Strukturbank RP (ISB)

  • Selbstständige und Unternehmen bis zu 5 Beschäftigten:
    • 9000 Euro Zuschuss aus dem Bundesprogramm
    • 10.000 Euro Sofortdarlehen des Landes bei Bedarf.
    • Insgesamt beträgt die Soforthilfe 19.000 Euro.
  • Unternehmen von 6 bis 10 Beschäftigten:
    • 15.000 Euro Zuschuss aus dem Bundesprogramm
    • 10.000 Euro Sofortdarlehen des Landes bei Bedarf.
    • Insgesamt beträgt die Soforthilfe 25.000 Euro.
  • Unternehmen von 11 bis 30 Beschäftigten:
    • Bis zu 30.000 Euro Sofortdarlehen des Landes zuzüglich einem LandesZuschuss über 30 Prozent der Darlehenssumme.
    • Insgesamt beträgt die Soforthilfe 39.000 Euro.

https://isb.rlp.de/home.html

https://isb.rlp.de/home/detailansicht/antraege-fuer-zukunftsfonds-starke-wirtschaft-rheinland-pfalz-koennen-gestellt-werden.html

 

Saarland

 

Anträge an Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes

1. März 2020 5

30 Millionen Euro stellt die Landesregierung zur Verfügung:

  • Solo-Selbstständige und Kleinunternehmer bis zu 10 Mitarbeiter: 3.000€ - 10.000€
  • Bis 5 Beschäftigte: Soforthilfe bis zu 9.000€
  • Bis 10 Beschäftigte: Soforthilfe bis zu 15.000€
https://corona.saarland.de/DE/wirtschaft/soforthilfe/soforthilfe-bund/soforthilfe-bund.html

 

Sachsen

 

Anträge an Sächsische Aufbaubank-Förderbank (SAB)

  • Im Regelfall mind. 5.000 EUR bis max. 50.000 EUR
  • Bei besonderen Fällen auch bis zu 100.000 EUR im Rahmen einer Aufstockung des Regelbetrages
https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderprogramme/sie-ben%C3%B6tigen-hilfe-um-ihr-unternehmen-oder-infrastruktur-wieder-aufzubauen/sachsen-hilft-sofort.jsp

https://www.chemnitz.ihk24.de/servicemarken/uebungskanaele/gb-service/checkliste-unternehmen-4743718

 

Sachsen-Anhalt

 

Anträge an Investitionsbank Sachsen-Anhalt

  • bis zu 5 Erwerbstätige bis zu 9.000 Euro
  • bis zu 10 Erwerbstätige bis zu 15.000 Euro
  • bis zu 25 Erwerbstätige bis zu 20.000 Euro
  • bis zu 50 Erwerbstätige bis zu 25.000 Euro

https://www.ib-sachsen-anhalt.de/temp-corona-soforthilfe.html

 

Schleswig-Holstein

 

Anträge an Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH)

  • 9.000 Euro: bis zu fünf Beschäftigte (Bundesmittel),
  • 15.000 Euro: bis zu zehn Beschäftigte (Bundesmittel)
  • günstige Darlehen mit langer Laufzeit für Unternehmen des Hotel-, Beherbergungs- und Gaststättengewerbes

https://www.ib-sh.de/infoseite/corona-beratung-fuer-unternehmen/

 

Thüringen

 

Anträge an Thüringer Aufbaubank

  • 1 bis 5 Beschäftigte 9.000 EUR
  • 6 bis10 Beschäftigte 15.000 EUR
  • 11 bis 25 Beschäftigte 20.000 EUR
  • 26 bis 50 Beschäftigte 30.000 EUR

https://aufbaubank.de/Foerderprogramme/Soforthilfe-Corona-2020#foerderhoehe

 

Weiterführende Informationen

Kapitalmarkt / M&A

Die Corona Krise stellt kapitalmarktorientierte Unternehmen vor  Herausforderungen hinsichtlich der Prüfung von ad-hoc-Pflichten und der Durchführung einer virtuellen Hauptversammlung. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat auf ihrer Homepage am 20. März 2020 einen Katalog von FAQs veröffentlicht.

Viele M&A Transaktionen sind "on hold". Bereits unterzeichnete Deals werden ggf. hinterfragt. M&A erlebt die Wiederkehr der MAC Klausel.

Handlungs- und Entscheidungshilfe für Chemieparks und Chemiestandorte (keine Finanzhilfen oder Finanz-Infos)

> Zum Leitfaden

Maßnahmen zur Coronabekämpfung auf europäischer Ebene (englisch)

> Zur Übersicht der European Commission

EU verlängert Fristen für Finanzierungen, Ausschreibungen und Beantragung von Beihilfen

> Zur Übersicht der European Commission

Meldepflichten aus Energiewirtschaft und Klimaschutz bestehen weiterhin!

Melde- und Antragspflichten gelten trotz Corona-Krise weiter. Um Vergünstigungen oder Sondergenehmigungen nicht zu verlieren sollte weiterhin eine fristgerechte Meldung vorgenommen werden.

08 Meldefristen

> Diese Melde- und Antragspflichten gelten trotz Corona Krise

> Hinweise zur Abgabe von Emissionsberichten bei Erkrankung oder Ausfall von Mitarbeitenden

Was passiert, wenn Verträge mit internationalen Handelspartnern aufgrund aktueller Beschränkungen nicht eingehalten werden können?

> Zur Übersicht der GTAI (Germany Trade and Invest)

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